Info September 23
Liebe Schülerinnen, liebe Eltern,
im Juni-Info habe ich mit Rückmeldungen und sehr viel Lob von Außenstehenden über unsere Schüler*innen begonnen. Im neuen Schuljahr möchte ich nun auf konkrete Zahlen verweisen:
Liebe Schülerinnen, liebe Eltern,
im Juni-Info habe ich mit Rückmeldungen und sehr viel Lob von Außenstehenden über unsere Schüler*innen begonnen. Im neuen Schuljahr möchte ich nun auf konkrete Zahlen verweisen:
Liebe Schülerinnen, liebe Eltern,
ich weiß es nicht, wie Sie es sehen, aber ich habe in den letzten Wochen so viele Komplimente von Außenstehenden über unsere Schüler*innen bekommen, dass ich diese Komplimente einfach auch offiziell weitergeben möchte.
Und nach einer der vielen Frühjahrsveranstaltungen unserer Schule, der ich ebenfalls beiwohnen durfte, habe ich mir wieder einmal auf dem Nachhauseweg eingestanden:
Liebe Schüler*innen, liebe Eltern,
der Schulbetrieb läuft endlich wieder so wie vor der Pandemie.
Nun geht es darum – und das ist der Wunsch einiger Lehrpersonen – eine Tarierung zu finden zwischen den vielen, vielen Initiativen, die wir als Schule auch außerhalb des Regelunterrichts anbieten – und einem Unterricht, in dem Ruhe und Routine im Vordergrund stehen.
Das werden wir für die nächsten Jahre – auch mit Einbezug von Schüler*innen und Eltern - tun, das wird ein Anliegen sein, das uns im nächsten Schuljahr begleiten wird:
Liebe Schüler*innen, liebe Eltern,
Vieles ist seit dem letzten Info passiert, die Welt scheint sich nach den eher eingefrorenen Covidzeiten wieder sehr zu beschleunigen.
Ob das in dieser Form gut ist oder nicht, möchte ich an dieser Stelle nicht weiter vertiefen.
Ich möchte hier einige grundlegende Gedanken zu unserer Schulentwicklung nach Covid und zu zentralen Zukunftsperspektiven weitergeben, auch deshalb, weil in letzter Zeit sehr, sehr viele Missverständnisse und Anklagen durch unsere Schulgänge spuken
Liebe Schüler*innen, liebe Eltern,
ein neues Schuljahr hat wieder begonnen – und wir versuchen, endlich so durchzustarten, wie wir es seit 2 Jahren möchten:
mit einem Unterrichtsgeschehen ohne weitere Einschränkungen, mit zahlreichen Fördermöglichkeiten und wir versuchen auch, interessante Angebote von außen wahrzunehmen.
Liebe Schüler*innen, liebe Eltern,
und wieder nähert sich ein Schuljahr seinem Ende, was für so manche/n Schüler/in möglicher-weise Anlass zu großer Freude ist, für uns aber immer auch einen Moment des Innehaltens, der Rückschau, der so genannten Evaluation bedeutet.
Was hat sich in diesem Jahr alles verändert?
Was war gut? Woran sollten wir weiterarbeiten? Wo gibt es Baustellen?
Liebe Schüler*innen, liebe Eltern,
wir sind schon mitten im 2. Semester und es zeigt sich immer deutlicher, wie weit auch Schule von Weltpolitik und weltpolitischen Nachrichten beeinflusst wird.
Während die Coronawelle allmählich wieder abzuflachen scheint und die Arbeit und das Dasein von uns allen wieder leichter und angenehmer werden, erschüttert uns alle das Kriegsgeschehen in der Ukraine und der schwere Konflikt um unterschiedliche politische, wirtschaftliche, nationale Differenzen und macht Angst.
Liebe Schüler*innen, liebe Eltern,
das erste Semester neigt sich dem Ende zu, und vielleicht ist es an der Zeit ein bisschen innezuhalten und ein erstes Fazit zu erstellen: Wie ist es den Schulen, wie ist es uns als Schule gelungen, mit Corona zu leben?
Ich habe im Septemberinfo einige für uns wichtige Ziele genannt: Das Allerhöchste für die Lehrpersonen und für mich bleibt, den Präsenz-unterricht aufrecht zu erhalten.
Wir haben gesehen, welche Nachteile der Fernunterricht für die Schüler*innen gebracht hat, die offiziellen
Liebe Schüler*innen, liebe Eltern,
Vieles ist anders zu Beginn dieses neuen Schuljahres – an Vieles müssen wir uns alle nach den Erfahrungen des letzten Schuljahres erst noch oder wieder gewöhnen.
Covidlage und neue Regelungen, Leihbücher auch für Klasse 3, 4, 5 (mit Einschränkungen), nicht mehr geteilte Klassen, die Schüler*innen der ersten Klassen müssen sich in die neue Schule einleben: Das alles sind Dinge, die uns – Sie, die Schüler*innen und mich – beschäftigen, genauso wie die Frage, wann und wie wieder Ausflüge, Lehrausgänge und Projekte gestartet werden können.