Demokratie und ihre Gefährdungen.

Projekt Klassisches MnchenEin Erasmusplusprojekt des Klassischen Gymnasiums „Walther von der Vogelweide“

Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Erasmusplusprojekts „Omnes cives mundi sumus“ folgt nun sogleich ein zweites: Demokratie und ihre Gefährdungen.

Zwei Jahre lang wollen Schüler-innen des Klassischen Gymnasiums „Walther von der Vogelweide“, des Münchner Wittelsbacher Gymnasiums, des Gymnasiums Rein, eines Gymnasiums in Thessaloniki, eines Gymnasiums in Heraklion und eines Gymnasiums in Amsterdam bei verschiedenen Treffen, aber auch in Workshops an den einzelnen Schulen sich dem Thema annähern. Am Ende sollte eine große Ausstellung zum Thema entstehen.

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Das Symposium in der griechischen Komödie

IMG 3278Das Symposion in der griechischen Komödie:

Was sich zunächst möglicherweise als etwas weltfremder Titel anhört, entpuppte sich als ein faszinierender Studiennachmittag mit bekannten Experten der Klassischen Philologie: Vor allem die beiden Professoren Bernhard Zimmermann (Univ. Freiburg/ Heidelberger Akademie der Wissenschaften) und Michele Napolitano (Univ. Cassino) faszinieren mit ihren Kurzvorträgen zu Platons „Symposion“ und den Zusammenhängen mit der altgriechischen Komödie sowie mit der Frage, warum die Symposionsdarstellung in der Geschichte der griechischen Komödie eine so auffällig unterschiedliche Entwicklung durchmachte.

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Omnes cives mundi - Treffen in Graz

PlusGraz Mai 2018 300Das fünfte und letzte Treffen des Erasmusplusprojekts „Omnes cives mundi sumus“ fand vom 2. – 6. Mai in Rein bei Graz statt.

Die fünf SchülerInnen des Klassischen Gymnasiums „Walther von der Vogelweide“, die dabei waren, gaben dem Treffen nur die höchsten Noten: interessante Begegnungen, wichtige Weiterarbeit am Thema „Flucht und Migration“, viele Praxiseindrücke, wunderbare Eindrücke von Landschaft und Kultur der Region, spannende und unterhaltsame Tage

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Cives mundi omnes sumus

eRASDSC 0027Erasmusplus-Projekt: Kreta 7.03.2018-11.03.2018 (das vierte Treffen innerhalb des Projekts):

Am Mittwoch, den 7.03.2018, sind fünf Schüler/innen des Klassischen Gymnasiums nach Heraklion, Kreta, aufgebrochen, um am Projekt Erasmus+ teilzunehmen. Dort haben sich die Projektteilnehmer/innen von fünf Schulen aus fünf verschiedenen Städten getroffen (Graz, München, Bozen, Heraklion und Amsterdam) und sich mit verschiedenen Tätigkeiten zum aktuellen Thema der Flüchtlingskrise befasst. Am Mittwochabend hat sich unsere große Gruppe zum ersten Mal getroffen und ausgetauscht. Von den griechischen Schülern wurde ein Theaterstück über die Sage Europas aufgeführt und der Tag wurde mit einem typisch griechischen Essen abgerundet. Nach der 20- stündigen Reise durften wir uns dann endlich in unserem Hotel ausruhen. 

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Der Klang der klassischen Sprachen

Den Klang, die Melodie, den Rhythmus einer Sprache wahrzunehmen ist ein wesentlicher Bestandteil des Sprachenlernens; das gilt auch für die klassischen Sprachen. In verschiedenen kleineren Unterrichtseinheiten und größeren szenischen Aktivitäten widmen sich die Schülerinnen und Schüler immer wieder dem Klang von Latein und Griechisch. Sie lesen und rezitieren, interpretieren szenisch und präsentieren sich bisweilen auch vor dem Publikum, wie etwa im kleinen Krippenspiel der 2. Gymnasium am 22. Dezember 2017. 

Es war eine Textmontage aus dem Weihnachtsevangelium in der Originalsprache Griechisch und einem lateinischen Weihnachtsspiel nach dem Vorbild spätmittelalterlicher und frühhumanistischer Krippenspiele, das als Schattenspiel präsentiert wurde. Zwei schwungvolle lateinische Weihnachtslieder aus Spätmittelalter bzw. Renaissance, welche von drei Schülerinnen choreographisch im Tanz interpretiert wurden, rahmten das Spiel stimmungsvoll ein.

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Omnes cives mundi sumus

kkOmnesPC110016Omnes cives mundi sumus

Der Gedanke von Erasmus von Rotterdam ist nicht so leicht umzusetzen.

Das Klassische Gymnasium hat es in einer Performance am 11. Dezember versucht.

Gemeinsam mit Flüchtlingen aus Riffian und in klassenübergreifender Zusammenarbeit haben sich die SchülerInnen dem schwierigen Thema des Umgangs mit Flüchtlingen in Südtirol angenähert. Dabei waren Interviews, die im Frühjahr 2017 auf den Bozner Straßen durchgeführt wurden, von großem Nutzen – neben der Beschäftigung mit einer antiken Tragödie, die sich ebenfalls sehr intensiv mit dem Flüchtlingsthema befasst, Aischylos‘ „Hiketiden“.

Herausgekommen ist eine kleine, spritzige, sehr nachdenklich stimmende Aufführung (unter der Regie von Prof. Andrea Remmen), die mit einer gemischten Diskussionsrunde ihren Abschluss fand.

Die Teilnehmer (Agierende wie Zuschauer) wurden eingeladen sich über die Flüchtlingssituation in Südtirol ein Bild zu machen – über verschiedene Bekanntschaften und in Zusammenarbeit mit dem Verein Volontarius waren auch zahlreiche jugendliche Flüchtlinge selbst mit dabei. Gemeinsam hat man versucht Ideen für ein Projekt zu finden, das jugendliche Flüchtlinge ein bisschen stärker als bisher integriert.

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