Omnes cives mundi sumus

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Der Gedanke von Erasmus von Rotterdam ist nicht so leicht umzusetzen.

Das Klassische Gymnasium hat es in einer Performance am 11. Dezember versucht.

Gemeinsam mit Flüchtlingen aus Riffian und in klassenübergreifender Zusammenarbeit haben sich die SchülerInnen dem schwierigen Thema des Umgangs mit Flüchtlingen in Südtirol angenähert. Dabei waren Interviews, die im Frühjahr 2017 auf den Bozner Straßen durchgeführt wurden, von großem Nutzen – neben der Beschäftigung mit einer antiken Tragödie, die sich ebenfalls sehr intensiv mit dem Flüchtlingsthema befasst, Aischylos‘ „Hiketiden“.

Herausgekommen ist eine kleine, spritzige, sehr nachdenklich stimmende Aufführung (unter der Regie von Prof. Andrea Remmen), die mit einer gemischten Diskussionsrunde ihren Abschluss fand.

Die Teilnehmer (Agierende wie Zuschauer) wurden eingeladen sich über die Flüchtlingssituation in Südtirol ein Bild zu machen – über verschiedene Bekanntschaften und in Zusammenarbeit mit dem Verein Volontarius waren auch zahlreiche jugendliche Flüchtlinge selbst mit dabei. Gemeinsam hat man versucht Ideen für ein Projekt zu finden, das jugendliche Flüchtlinge ein bisschen stärker als bisher integriert.

Fotogalerie der Theaterperformance

 

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Fotogalerie der anschließenden Diskussion

 

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