Giornate FAI di primavera

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unter Mitwirkung des Gymnasiums „Walther von der Vogelweide“: 4 Schülerinnen des Klassischen Gymnasiums und 2 SchülerInnen des Kunstgymnasiums haben die Möglichkeit genutzt, selbst Kunstführungen (vor Publikum) gestalten zu dürfen.

Ende März stand nämlich das Landesdenkmalamt, das Palais Rottenbuch, zunächst Schulklassen, dann FAI-Mitgliedern und zuletzt allen Interessierten offen.

Den Besuchern zeigten sich hochinteressante Räume, die im Lauf der Jahrhunderte natürlich mehrfach umgestaltet wurden, deren hauptsächliches Gepräge jedoch aus dem 16. Jahrhundert stammt.

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Besonders faszinierend waren der Musiksaal, das Jagdzimmer und ein ehemaliges Schlafzimmer mit Szenen aus Ovids „Metamorphosen“. Die jungen „Ciceroni“, die vom FAI – Fondo ambiente italiano – ausgebildet worden waren, wussten dazu viele wichtige und aufschlussreiche Erklärungen zu geben.

Projektwoche 2017

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Unterricht in anderen Formen:

Alljährlich – auch heuer wieder wurde im Gymnasium “Walther von der Vogelweide” der Regelunterricht für eine Woche unterbrochen.

In der Projektwoche wurden Stützkurse für die SchülerInnen angeboten, die noch Schwierigkeiten in einzelnen Fächern haben. Auf den Großteil der SchülerInnen aber warteten jede Menge Förderkurse mit unseren Lehrpersonen, mit ehemaligen Schülern unserer Schule und mit Experten und Partnern von außen.

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Eine schmeichelhafte Einladung

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Es gibt eine Neubearbeitung eines Arbeitsbuches aus dem Schöningh-Verlag: Max Frisch „Andorra“. Ein Unterrichtsmodell. In dieses Arbeitsbuch haben auch Fotos unserer Aufführung von Max Frischs „Andorra“ 2014 Eingang gefunden.

Die Buchautoren sind über die Homepage unserer Schule auf die Aufführung und die Fotos aufmerksam geworden und haben uns um Erlaubnis zum Nachdruck gebeten.

Das ist doch interessant und schön oder? Und auch sehr schmeichelhaft für unsere Theatergruppe?

Picknick im Felde

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Picknick im Felde, heißt das Theaterstück, das die Theatergruppe des Gymnasiums „Walther von der Vogelweide“ im heurigen Schuljahr vorbereitet hat und am vorletzten Schultag zur Aufführung gebracht hat.

Das Stück ist ein absurdes Stück, eine Anti-Kriegs-Parabel, geschrieben 1952 von Fernando Arrabal (Spanisch Marokko).

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Ein Frontsoldat erhält überraschend Besuch von seinen Eltern, die ihn zu einem Picknick im Feld einladen. Das Wort „Feld“ wird wörtlich genommen, ein Idyll, ein kleines Picknick im sonnigen Grünen zelebriert. Plötzlich tritt ein feindlicher Soldat auf, genauso ängstlich wie der erste Soldat, genauso ungeschickt, genauso fremd dem Krieg wie der andere. Zunächst wird er von der Familie bedroht und gefesselt, allmählich aber entwickelt sich ein gemütliches Beisammensein, bis in diese scheinbare Idylle der Krieg einbricht.

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Eine beeindruckende Anti-Parabel, bravourös vorgetragen von unseren jungen Schauspielern, mit einem ganz einfachen, aber sehr effektvollen Bühnenbild und einer von allen Schnörkeln und allem Drumherum befreiten Fassung – wirklich beeindruckend. Ein ganz großes Kompliment an unsere Schüler und an unsere Regisseurin.

Die neue Kultu(h)r ist da

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Vor kurzem ist eine neue Ausgabe unserer Schulzeitung herausgekommen - mit vielen, vielen interessanten und wirklich sehr gut geschriebenen Beiträgen. Holen Sie sich ein Exemplar!

Märchenstunde:

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Projekt „Vorlesen in der Grundschule“.

Auch im heurigen Schuljahr konnte das Projekt „Vorlesen" mit den Schülern/innen unserer zweiten Klassen durchgeführt werden. Dieses Mal drehte sich alles um die Märchen der Gebrüder Grimm.

Gemeinsam mit der Theaterpädagogin Helga Walcher und dem bekannten Schauspieler und Sprechtrainer Günther Götsch konnten die Schüler/innen in der Woche vom 29. Februar bis 04. März 2016 private Coaching-Stunden in Anspruch nehmen. Besonderes Augenmerk wurde natürlich auf die Betonung und Interpretation gelegt.

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In der drauffolgenden Woche konnten die Jungs und Mädels ihr Können in der Grundschule Gries vor den Kindern der ersten und zweiten Klassen unter Beweis stellen.

Das Projekt war auch heuer wieder ein voller Erfolg und wir hoffen, dies auch im kommenden Jahr durchführen zu können.

An dieser Stelle wollen wir uns bei Herrn Götsch und Frau Walcher für die tolle Mitarbeit und die wertvolle Unterstützung bedanken. Ein großes Dankeschön auch an die Grundschule Gries und deren Schulstellenleiterin Elisabeth Wieser für den tollen Vormittag und die Gastfreundschaft.

Die Verantwortlichen:

Prof. Leonhard Kompatscher

Prof. Claudia Candotti

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